Na ja...Endlich hat mich jemand danach gefragt. Ich wurde getagged von Blog-o-Tasoula, die auch unter dem Namen Ardent bekkannt ist. Sie wurde von Chloe getagged, die wurde von Ich-habe-keine-Ahnung-wem getagged usw. Ich wette dass jemand 8 Dinge über jemanden wissen wollte aber er war zu feig zu fragen und deshalb schickt jeder seine 8 Dinge um die ganze Welt, wobei nicht sicher ist dass sie jemanden interessieren.
Das ist ja eigentlich ein auf Griechisch gescriebener Blog, aber nur für dieses eine Mal versuche ich auf Deutsch zu schreiben.
Die Regeln sind ganz einfach: Man postet 8 zufällige Dinge über sich selbst und tagged 8 andere bloggers die dann auch 8 Dinge über sich selber schreiben. Da aber keiner von diesen 8 unsere Gedanken lesen kann, sollen wir auf deren Blog einen Kommentar schreiben, damit sie wissen um was es geht!
Meine sehr geehrte Damen und Herren (und kleine Kinder), 8 Dinge die sie nicht über mich wissen und auch niemals zu fragen wagen würden:
8. Ich töte Pflanzen! Nicht weil ich es wollte. Ich habe vielleicht keinen grüne Daumen ...
7. Ich brauche mindestens 9 Stunden Schlaf um optimal zu funktionieren.
6. Ich singe immer wenn ich mit dem Auto fahre.
5. Ich halte mich strikt an Regeln, auch wenn es mir weh tut
4. Ich habe keine Chance die Gedanken von französich sprechenden Leute zu durschschaun
3. Ich kann eine Staffel der Gilmore Girls in zwei Tagen komplett ansehen (was für ein tv junkie!)
2. Alle meine Dinge haben einen Namen: das Auto Fabian, der pc Demian, das Fahrrad Fuchs wsu
1. Ich glaube dass alles was man tut, zu einem wieder zurück kommt-manchmal 3-fach...
Ich will jetzt einladen: Barcabios (http://barcabios.blogspot.com/)...
Παρασκευή 29 Ιουνίου 2007
Τετάρτη 27 Ιουνίου 2007
Bussiness trip 3,4: Athens, Thessaloniki!
18/6/2007, Athens: They look like holiday photoes, but trust me, they are not! We stayed at DIVANI Apollon Pallace. Great place, good service. I was so annoyed that I had to prepare some reports and I didn't have the time to "visit" the swimming pool... If you haven't tried the restaurant MYTHOS directly next to the sea, please do it. Classic cuisine, nothing special, but you cannot get closer to the sea...Amazing sunset...Prefer to take your boyfriend/ girlfriend there instead of your researchers...
19 &20/6/2007, Thessaloniki: O-o-o-morfi Thessaloniki (beautiful Thessaloniki!). I was living there for 5 years so I already knew that it is beautiful. It was the first time in 7 years I have been there! The programme was tough (as always): meetings, writing reports, more meetings, more reports. I stayed in Macedonia Palace Hotel and i have to admit that despite its extremely good reputation I was not impressed: slow service, problems with Internet connection in the room ect. However the dinner for our researchers took place in a fancy restaurant ("Entry Fish") and I have to admit it was one of the best dinners I had recently:Modern cuisine, interest tastes...The only problem was that the place is a bit loud. So I highly recommend you to go their with your friends but not with your researchers. Highlight of the trip: I asked the taxi driver who pick me and my collegue from the airport to change a bit the route of the taxi so as to pass outside of the house I used to live in when I was a student. I could hardlly keep my tears while we were passing by. Maybe my collegue noticed it...he didn't say anything though so I didn't had to lie that something troubled my contact lences! I think that the taxi driver will never forget the business woman that asked him to drive her to her old house before taking her to her meeting and she could harldy stop crying...
Κυριακή 17 Ιουνίου 2007
Σάββατο 9 Ιουνίου 2007
Business trip 1:London
Την εβδομάδα που μας πέρασε ήμουν στο Λονδίνο για μετεκπαίδευση. Αγγλία έχω πάει αρκετές φορές. Ωστόσο αυτή ήταν η πρώτη μου φορά στο Λονδίνο. Αφού περάσαμε ατέλειωτες ώρες, με τον Τυρολέζο να προσπαθεί να με πείσει ότι ο Οσάμα το Λονδίνο το χτύπησε ήδη και πως έχει κι άλλους στόχους στη ζωή του ο χριστιανός...εεε...με συγχωρείτε, ο Μουσουλμάνος ήθελα να πω, και πως δεν διατρέχω κανένα κίνδυνο στο Μετρό, στο Eurostar κλπ τα μάζεψα και πήγα.
Έφτασα στο Waterloo, σαν να λέμε στο Λονδρέζικο Σταθμό Λαρίσης, την Κυριακή το απόγευμα. Με εντυπωσίασε η πολυκοσμία, με απογοήτευσε η τιμή του Μετρό: 4 pounds???Spinnst du? Με απογοήτευσε επίσης και η σήμανση στο Μετρό. Μου πηρε 2 ώρες μέχρι να βρω ποια γραμμή θα χρησιμοποιήσω αφού δεν ήθελα να πάρω ενα ταξί, την έχω δει Ιντιάνα Τζόουνς τρομάρα μου! Το ξενοδοχείο ήταν 5 λεπτά δρόμο από την Oxford Street, για όσους έχουν Λονδινοπερπατήσει (το ρήμα είναι νέο, κλίνεται κατά το νυχτοπερπατήσει): πολυκοσμία, πολλά μα πάρα πολλά μαγαζιά...απίστευτη ζωντάνια. Μου άρεσε!
Η Αγγλία είναι μια εξαιρετικά ενδιαφέρουσα χώρα, αλλά εξαιρετικά ανάποδη χώρα! Οδηγάνε σαν τους Κύπριους ( ή σωστότερα οι Κύπριοι οδηγάνε σαν τους Άγγλους, εκεί θα τα χαλάσουμε τώρα;), αλλού κοιτάς από αλλού σου'ρχεται...Και αυτό με προβλημάτισε ιδιαίτερα μια και οι ενδέιξεις Look Left, Look right βοηθάνε μεν, δεν λέω, αλλά απευθύνονται σε νορμάλ άτομα και όχι σε μερικές μερικές που όταν οδηγούν τους λες "Turn left...the other Leeeeeeeeft) Crash, boom, bang! 
Αυτό που δεν μου άρεσε ήταν το ξενοδοχείο: Πανάκριβο (καλά αυτό δεν μας απασχολεί και πολύ αφού άλλος πληρώνει) αλλά η σχέση κόστους/παροχής υπηρεσιών ήταν επιεικώς απαράδεκτη. Προβλήματα με το Internet, απίστευτη φασαρία (οκ, ανακαίνιζαν κάποια δωμάτια αλλά σφυριά και αμόνια από τις 6.00;;;; Έλεος!), υπάλληλοι που δεν ξέρουν τη δουλειά τους (ζήτησα έναν αντάπτορα γιατί οι πρίζες στην Αγγλία είναι διαφορετικές από τις Ευρωπαϊκές και μου απάντησαν με κάθε φυσικότητα να πάω να αγοράσω έναν, δεν είναι πολύ ακριβοί!!!!)
Μου άρεσε το Course, ο δάσκαλος και οι συμμετέχοντες... Δεν μου άρεσε η συμμετέχουσα από το Αζερμπαϊτζάν (Αζερμπαϊτζάν νο πόιντς, Αζερμπαϊτζάν νουλλ πουά!) Απαπαπαπά...Στρας και μίνι πρωί πρωί, 2 νταντάδες να την περιμένουν στο ξενοδοχείο μαζί με τα παιδιά της κλπ...
Δεν μου άρεσαν τα 250τόσα emails που με περίμεναν στο γραφείο...Γκρρρρ.... όλο το Σ/Κ την έχω βγάλει στο pc >o(
Παρασκευή 1 Ιουνίου 2007
Για την Αμαλία/Das ist für Amalia
"Που ζήσαμε, αυτή είναι η ομορφιά..."
Να 'σαι καλά Αμαλία, όπου κι αν είσαι.
Με αγάπη,
η Τυρολέζα
Das ist für Amalia
«Der Patient hat das Recht auf Achtung seiner Person und seiner menschlichen Würde» (Nach Paragraph 47, Gesetz 2071 / 1992)
«Damit die Scharlatane die Ausnahme werden, und nicht mehr die Regel sind…»
(Amalia Kalyvinou, 1977-2007)
Im Alter von acht Jahren haben bei Amalia die Schmerzen eingesetzt. Obwohl sie wiederholt viele Ärzte aufgesucht hat und in verschiedenen Krankenhäusern behandelt wurde, hat niemand das gutartige Neurinom an ihrem Bein diagnostizieren können. Siebzehn Jahre später hat Amalia erfahren, dass sie an Krebs leidet.
Die nächsten fünf Jahre hat Amalia nicht nur gegen den Krebs kämpfen müssen, sondern auch gegen ein pathogenes Gesundheitswesen, das vorzieht die Augen in Anbetracht des “Umschlägchens” (Geld, das viele Ärzte in öffentlichen Krankenhäusern direkt oder indirekt vom Patienten oder dessen Angehörigen verlangen) zu schließen und darauf besteht, mit bürokratischen Verfahren zu obstruiren. Außer der Strahlen –und Chemotherapie, musste Amalia auch die finanzielle Ausbeutung durch Ärzte erdulden, die nicht an ihrer Seite standen. Außer den Schmerzen, musste sie auch die Habgier der Privatkliniken und die Strapaze bei den Krankenkassen um einen Stempel erdulden.
Amalia ist am 25. Mai 2007 aus dem Leben geschieden. Sie war erst 30 Jahre alt.
Bevor sie uns verließ, ist sie noch dazugekommen, ihre Erfahrungen durch ihren blog mit uns zu teilen. Unter der Internet-Adresse http://fakellaki.blogspot.com/, hat die junge Philologin namentlich die Ärzte angezeigt, die sie hat bestechen müssen, und gleichzeitig diejenigen gelobt, die sich dafür entschieden haben, den von ihnen geleisteten Hippokrates-Eid zu ehren. Ihre Aussage hat tausende von Menschen bewegt, die ihr bis zum Schluss Beistand geleistet haben in ihrem ungleichen Kampf.
«Amalias Ziel war es, ihre Geschichte zu erzählen, um dadurch soviele Menschen wie möglich zu sensibilisieren und deren Gewissen zu wecken. Vor allem wollte sie zeigen, dass es Arten des Widerstands gibt gegenüber der Willkür und der Macht der gewissenlosen und rücksichtslosen Ärzte, aber auch gegenüber den Bürokraten des Gesundheitswesens». (Dikaia Tsavari und Georgia Kalyvinou)
Nach Paragraph 77, Gesetz 2071 / 1992, gilt, was die Ärzte des Nationalen Gesundheitswesens betrifft, folgendes als Disziplinarvergehen:
«Die Bestechlichkeit und vor allem die Annahme von Geldbeträgen sowie die Annahme jeglicher anderer Vermögensleistungen für ärztliche Leistung jeglicher Art».
Amalia Kalyvinou hat für Belange gekämpft, die in einem modernen europäischen Staat als selbstverständlich gelten. Leider sind diese Belange in Griechenland nicht so selbstverständlich. Amalias Bemühen fortsetzend, protestieren wir öffentlich und verlangen:
Να 'σαι καλά Αμαλία, όπου κι αν είσαι.
Με αγάπη,
η Τυρολέζα
Das ist für Amalia
«Der Patient hat das Recht auf Achtung seiner Person und seiner menschlichen Würde» (Nach Paragraph 47, Gesetz 2071 / 1992)
«Damit die Scharlatane die Ausnahme werden, und nicht mehr die Regel sind…»
(Amalia Kalyvinou, 1977-2007)
Im Alter von acht Jahren haben bei Amalia die Schmerzen eingesetzt. Obwohl sie wiederholt viele Ärzte aufgesucht hat und in verschiedenen Krankenhäusern behandelt wurde, hat niemand das gutartige Neurinom an ihrem Bein diagnostizieren können. Siebzehn Jahre später hat Amalia erfahren, dass sie an Krebs leidet.
Die nächsten fünf Jahre hat Amalia nicht nur gegen den Krebs kämpfen müssen, sondern auch gegen ein pathogenes Gesundheitswesen, das vorzieht die Augen in Anbetracht des “Umschlägchens” (Geld, das viele Ärzte in öffentlichen Krankenhäusern direkt oder indirekt vom Patienten oder dessen Angehörigen verlangen) zu schließen und darauf besteht, mit bürokratischen Verfahren zu obstruiren. Außer der Strahlen –und Chemotherapie, musste Amalia auch die finanzielle Ausbeutung durch Ärzte erdulden, die nicht an ihrer Seite standen. Außer den Schmerzen, musste sie auch die Habgier der Privatkliniken und die Strapaze bei den Krankenkassen um einen Stempel erdulden.
Amalia ist am 25. Mai 2007 aus dem Leben geschieden. Sie war erst 30 Jahre alt.
Bevor sie uns verließ, ist sie noch dazugekommen, ihre Erfahrungen durch ihren blog mit uns zu teilen. Unter der Internet-Adresse http://fakellaki.blogspot.com/, hat die junge Philologin namentlich die Ärzte angezeigt, die sie hat bestechen müssen, und gleichzeitig diejenigen gelobt, die sich dafür entschieden haben, den von ihnen geleisteten Hippokrates-Eid zu ehren. Ihre Aussage hat tausende von Menschen bewegt, die ihr bis zum Schluss Beistand geleistet haben in ihrem ungleichen Kampf.
«Amalias Ziel war es, ihre Geschichte zu erzählen, um dadurch soviele Menschen wie möglich zu sensibilisieren und deren Gewissen zu wecken. Vor allem wollte sie zeigen, dass es Arten des Widerstands gibt gegenüber der Willkür und der Macht der gewissenlosen und rücksichtslosen Ärzte, aber auch gegenüber den Bürokraten des Gesundheitswesens». (Dikaia Tsavari und Georgia Kalyvinou)
Nach Paragraph 77, Gesetz 2071 / 1992, gilt, was die Ärzte des Nationalen Gesundheitswesens betrifft, folgendes als Disziplinarvergehen:
«Die Bestechlichkeit und vor allem die Annahme von Geldbeträgen sowie die Annahme jeglicher anderer Vermögensleistungen für ärztliche Leistung jeglicher Art».
Amalia Kalyvinou hat für Belange gekämpft, die in einem modernen europäischen Staat als selbstverständlich gelten. Leider sind diese Belange in Griechenland nicht so selbstverständlich. Amalias Bemühen fortsetzend, protestieren wir öffentlich und verlangen:
- Dass unmittelbar Maßnahmen vom Staat getroffen werden, damit die “Umschlägchen” und die Ungerechtigkeit die sie beim Umgang mit den Patienten verursachen ein Ende nehmen.
- Dass der Staatsmechanismus flexibler wird, damit wir nicht wieder Opfer zu beklagen haben wegen zeitaufwendigen bürokratischen Verfahren.
- Dass schärfere Kontrollen bezüglich der Verstrickung der Pharmaindustrie und dem ärztlichem Establishment stattfinden.
- Dass die vorhandene, nicht genutzte Infrastruktur der Krankenhäuser genutzt wird und dass es eine dauerhafte und umfassende wissenschaftliche Weiterbildung für alle Ärzte und Pfleger des Nationalen Gesundheitswesens gibt.
- Schluss mit der Heuchelei der Regierenden, die es hinnehmen, dass die Ärzte von den Patienten bestochen werden, statt dass sie angemessen vom Staat entlohnt werden.
- Schluss mit den “Umschlägchen”.
- Schluss mit der Bürokratie.
- Schluss mit der Verspottung.
Wir haben ein Recht auf kostenlose und wirkunsvolle Gesundheitsfürsorge. Für alle.
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